Coco Berlin – Bauchtänzerin

Bauchtanz ist etwas Schönes und auch als Training immer beliebter, wie auch in diesem Artikel zu lesen ist. Die Tänzerin und Trainerin Coco Berlin aus Berlin ist mittlerweile unter Tänzern und Tanzbegeisterten sehr bekannt. Sie strahlt eine natürliche Weiblichkeit aus, die nur noch selten zu sehen ist. Coco Berlin ist in der Fernsehwelt schon sehr bekannt und hat auch schon für einige Firmen getanzt. Die schöne Tänzerin hat eigentlich Architektur studiert. Allerdings hat sie schon seit ihrer Kindheit getanzt, und immer hat es sie zum Tanzen gezogen. Worauf es beim Tanzen ankommt, weiß die Powerfrau offensichtlich sehr genau. Neben dem Studium hat sie ein Diplom für Tanz gemacht. Wie passt Architektur denn mit dem Tanzen zusammen? Eigentlich gar nicht, sagt auch die Diplom-Ingenieuring Coco Berlin, aber im Tanzen fühle sie sich als müsse sie sich gar nicht verstellen. Ganz im Gegensatz zu ihrem ehemals häufigen Grundgefühl im Architekturstudium.

Gelohnt hat sich das Tanzen allemal

Coco Berlin sagt: das Bauchtanzen brachte ihr ein ganz neues Selbstbewusstsein. Erst durch das Tanzen habe sie gelernt, sich wirklich wohl in ihrem Körper zu fühlen und präsent zu sein.

Das bringt sie jetzt anderen Frauen in ihrem Studio in Berlin bei. Das Wichtigste ist für die junge Coco Berlin, dass sie Menschen wieder zu ihrer eigenen Natürlichkeit zurückbringt, die die meisten in der heutigen Zeit ihrer Meinung nach verloren haben.

Zum einen tut sie das durch ihre ganz eigene Art des Yoga, das sich auf den sogenannten ‘Pelvic Floor’ konzentriert. Zum anderen gibt sie angehenden Tanzlehrerinnen Kurse und hilft ihnen in ihrer eigenen Selbstständigkeit. Außerdem gibt sie Kurse, die sich ‘The Essence of Belly Dance’ nennen. Was das Wesentliche des Bauchtanzes ist, das weiß sie auf jeden Fall ganz genau. Hier bringt sie Frauen bei, was Körperbewusstsein heißt und wie es möglich ist, sich und seinen eigenen Körper zu lieben. Das Tanzen habe auch aus ihrer Erfahrung immer etwas Therapeutisches und Heilendes, sagt Coco. Man könne sich einfach fallen lassen.